LBV Kreisgruppe Donau Ries

Aktuelle News aus dem Naturschutz

Wiedehopf auf Durchzug oder doch Zuhause bei uns im Donau-Ries?

 

Aktuelle Sichtungen kommen aus den Landkreisen Donau-Ries in „ Kaisheim“. 

 

 

Wer einen Wiedehopf sieht und dem LBV meldet, den bitten die Naturschützer folgende "W-Fragen" zu beantworten: Wer hat Wann, Wo und Wie viele Wiedehopfe beobachtet? „Es ist außerdem wichtig zu wissen, ob der Wiedehopf ruft und eventuell länger als einen Tag am selben Ort verweilt. Denn nur wenn sich ein Wiedehopf in einem Lebensraum wohlfühlt, ertönt sein unverkennbar dumpfer ‚hup-hup-hup‘-Ruf um ein Weibchen anzulocken“, erklärt Anna Schramm KG Donau-Ries.

(Foto von Rosl Roessner)

 

Wer in den kommenden Wochen einen der markanten Vögel sieht, wird gebeten, seine Beobachtung dem LBV per E-Mail melden unter anna.schramm@lbv.de oder Wiedehopf@lbv.de

 

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Achtung: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen sagt der LBV ab sofort alle LBV-Veranstaltungen vorerst bis einschließlich Sonntag, 31. Juni ab.  Darunter fallen Bezirksversammlungen, Jahreshauptversammlungen, Monatsversammlungen, Vorträge, Workshops, Exkursionen und auch Vorstandssitzungen von Kreisgruppen und Sitzungen von Arbeitsgruppen. 

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

 

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Hier geht es zur Kinderseite der Naturdetektive

 

Aktuelles, Spielideen und mehr... schaut' doch mal vorbei!

 

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Start in die Gartensaison

 

Es juckt in den Fingern! Wenn im März und April die ersten warmen Sonnenstrahlen scheinen und die Frühblüher ihre Triebe aus der Erde stecken, kann die Gartenarbeit wieder losgehen. Je mehr verschiedene Strukturen in Ihrem Garten vorhanden sind, desto mehr Arten finden dort einen Lebensraum, Nahrung und Nistmöglichkeiten.

 

"Vielfalt im Garten schafft Tieren Lebensräume"

Der vogelfreundliche Garten

Hier finden Sie einheimische Blumen, Stauden, Sträucher und Bäume weiterlesen ... 

Igel und Tipps für einen igelfreundlichen Garten

 

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Mit Nistkästen Vögeln bei der Wohnungssuche helfen Aufhängen am Haus, auf Balkon oder im Garten


Lichtverschmutzung bringt die Natur aus dem Gleichgewicht

Sehen Sie noch einen Sternenhimmel?

Lichtverschmutzung stört die Finsternis und ganze Ökosysteme. Das Lichtermeer kann auch Menschen krank machen.

Besonders das blaue, kalte Licht der LEDs von Leuchtreklamen und moderner Straßenbeleuchtung, aber auch von Fernsehern, Handys oder Laptops wirkt auf uns wie Tageslicht.

 

Nachtaktive Vögel und Insekten werden in ihrem Rhythmus gestört und das nächtliche Licht wirkt sich negativ auf deren Orientierungsvermögen aus.

 

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Newsletter Informationsdienst Naturschutz (Laufen, 21. Januar 2020)

 

Langfristige Bestandsentwicklung von Schmetterlingen in Bayern

Wie haben sich die Bestände bayerischer Schmetterlinge verändert? Etwa 65 % der Altnachweise konnten bei Überprüfungen in 12 Landkreisen nicht mehr bestätigt werden. Hoffnung macht, dass sowohl Schutzgebiete als auch Landschaften mit vielen Biotopen die Rückgänge zumindest abmildern können.

 

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https://www.anl.bayern.de/publikationen/anliegen/meldungen/bestandsentwicklung-schmetterlinge/.

 

Informationshinweise Naturschutz - Rote Liste

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Hilfsprogramme in Bayern - Rote Liste

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LBV-Jahresbilanz 2019:

 

Gewinner und Verlierer in Bayern - Sorge um Wiesenbrüter und Wälder

 

Bezogen auf einzelne Arten und Lebensräume beschreibt der LBV für das Jahr 2019 ein gemischtes Bild aus Gewinnern und Verlierern.

zu den Gewinner der letzten Jahrzehnte gehört:

  • der Weißstorch
  • der Großen Hufeisennase.
  • des Böhmischen Enzian,

Die bayerischen Bestände sehr seltener Vogelarten See- und Fischadler, Kranich und Wiedehopf 

 

Positiv, für bedrohte Amphibien wie Kreuz- und Wechselkröte, Laubfrosch oder Knoblauchkröte. Die Beratung dutzender Abbaufirmen durch den LBV im Hinblick auf den Schutz gefährdeter Amphibienarten sollte in den kommenden Jahren erste Früchte tragen.

Für das Birkhuhn wird sich die Rückgängigmachung der Änderung des Alpenplans am Riedberger Horn positiv auswirken.

 

Verlierer des Jahres 2019 im Natur- und Artenschutz führen aus Sicht des LBV die Brutvogelarten feuchter Wiesen und Weiden an.

  • Wiesenbrüter wie Großer Brachvogel und Uferschnepfe

Große Sorge machen wir uns auch um die Zukunft der Wälder.

Rekordhitze und -dürre und die hierdurch hervorgerufenen Massenvermehrungen beispielsweise des Borkenkäfers haben im vergangenen Jahr zum Absterben von Fichten, aber auch Kiefern und Buchen geführt.

 

Unser Wälder sind nicht nur Klimawandel und Insektenfrass, sondern auch Krankheitserreger oder Stürme ausgesetzt!

Pilze, seltener auch Bakterien, Nematoden (Fadenwürmer), Phytoplasmen (Bakterien) oder Viren, sowie zahlreiche Insekten befallen Bäume und fügen ihnen Schaden zu.

Diese können Symptome an allen Baumteilen hervorrufen, beispielsweise den Wurzeln, Blättern, am Stamm oder an den Trieben (z.B. Eschentriebsterben).

 


Fazit und Ausblick:

In Summe bewertet der LBV das zurückliegende Jahr im Hinblick auf den Natur- und Artenschutz als eher positiv, wobei viele der Erfolge sich erst in den kommenden Jahren im Bestandstrend von Arten zeigen werden. „Wenn wir jetzt mit unseren Bemühungen nicht nachlassen, könnte das Jahr 2019 langfristig als Jahr der Trendwende beim Verlust der biologischen Vielfalt in Bayern eingehen.

 

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Klimawandel und Rodungen-> arme Welt!

Ursachen und Folgen der weltweiten Waldbrände lt. WWF

 

2014 lassen sich nur 6 % der Waldbrände in Deutschland auf natürliche Ursachen wie Blitzeinschlag zurückführen.

 

WWF, Studie 2016

In Deutschland ist besonders das Bundesland Brandenburg von Waldbränden betroffen, mit einem Schwerpunkt in den Kiefernwäldern südlich von Berlin. Mit Ausnahme dieses Schwerpunkts ist im Vergleich zu den Mittelmeerländern die Waldbrandgefährdung in Deutschland weitaus geringer. Sowohl die Zahl der Brände als auch die Brandfläche in Hektar liegen seit Jahren im dreistelligen Bereich. Die meisten Waldbrände in Deutschland werden vorsätzlich oder fahrlässig durch Menschen verursacht. Für das Jahr 2014 lassen sich nur 6 % der Waldbrände in Deutschland auf natürliche Ursachen wie Blitzeinschlag zurückführen. Die wirtschaftlichen Schäden lagen im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2014 bei 1,9 Mio. Euro. Für Waldbrandvorbeugung und -kontrolle wird jedes Jahr ein Vielfaches der Schadenssumme aufgewendet, die durch Waldbrände entsteht. So wurde in Brandenburg und anderen ostdeutschen Bundesländern ein automatisiertes Überwachungssystem aufgebaut, um Waldbrände mit Hilfe hochauflösender Kameras frühzeitig zu erkennen und bekämpfen zu können. Um die Waldbrandgefahr langfristig zu verringern, sollten die Kiefernmonokulturen in reich strukturierte, ungleichaltrige Mischwälder umgebaut und Entwässerungsmaßnahmen rückgängig gemacht werden.

 

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Insektensterben beschleunigt sich 

 

Internationales Fachsymposium in München

zeigte Wege

aus der Krise auf

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neues Schmetterlingsbuch Hinweis vom LBV Donau-Ries

Neues Schmetterlingsbuch für das Coburger Land vorgestellt!

 

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Das Insektensterben findet überall statt

 

Aktuelle TUM-Studie untermauert die Forderungen des Volksbegehrens zur Eindämmung des Insektensterbens

 

Das Tempo mit dem der globale Wandel auch und vor allem regional voranschreitet, steigt rapide. Die zunehmende Versiegelung von Flächen, vielerorts Gifte in Boden, Wasser, Luft und die Lichtverschmutzung führen zu einer sich verstärkenden Abwärtsspirale, bei der sich der Verlust von Pflanzenarten und der Verlust von Insektenarten zum Teil gegenseitig bedingen.

 

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Wald nutzen und Natur schützen

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Landwirtschaft - Kann man Artenvielfalt ganz praktisch in die Landbewirtschaftung integrieren?

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Aktuell interessant und wichtig aus der Region

Wie steht es um den Großen Brachvogel im Donau-Ries?

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LBV Kindergruppe Donauwörth

 Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen finden vorerst keine Treffen statt.

Beim letzten Treffen hat unsere LBV-Kindergruppe abgestimmt und einen tollen 

Namen ausgewählt:

 

Wir sind jetzt die

 

"Naturdetektive"

 

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Rezepte für Vogelfutter Weiterlesen

 


Umweltschutz vor Ort

Wir machen Naturschutz in Donau-Ries.

Dabei sind wir erfolgreich – vielen bedrohten Arten geht es wieder besser. Natürlich nur, weil sich so viele Menschen freiwillig für die Natur einsetzen. Werden auch Sie aktiv, es lohnt sich! Ob Mitglied oder nicht:

Wenn Sie Freude an der Natur haben, wenn Sie gerne etwas bewegen und sich in einem Team von Gleichgesinnten wohl fühlen, dann könnten unsere Angebote genau das Richtige für Sie sein.

 

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Vogel des Jahres 2020

 

Die Turteltaube

 

LBV Donau-Ries warnt vor Zigarettenkippen und ihren Gefahren.

©  Anna

Zigarettenstummel

 

Eine unterschätzte Gefahr! Auf dem Turm von Heilig Kreuz überlebt nur ein einziges Küken. Weit mehr als ein ästhetisches Problem!

Amphibienschutz - Kooperationsprojekt unterstütz der LBV Donau-Ries

©  

Amphibienschutz

 

Vertragsabschluss mit Firma Märker im Kooperationsprojekt 

„Natur auf Zeit“ von LBV und Bayerischem Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden (BIV)


Der LBV vor Ort in Bayerns Regionen

Wir sind flächendeckend in Bayern für den Naturschutz aktiv.

 

Ansprechpartner finden