LBV Kreisgruppe Donau-Ries

Bald ist es wieder soweit.

 

Genießen Sie eine Stunde lang den entspannenden Anblick der Vögel. Nehmen Sie sich vom 6. bis zum 9. Januar 2022 eine Zeit für die Natur.

Jeder kann mitmachen.

 

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Winterschlaf in vollem Gang – LBV-Tipp: Igelhaus bauen

Jedes Jahr im Herbst bereiten sich viele Wildtiere auf den anstehenden Winter vor, so auch der Igel. Auch wenn die ersten Igel bereits schlafen, sind viele Tiere aber noch unterwegs und werden dem LBV zurzeit aus Bayerns Gärten gemeldet. Der Igel braucht jetzt vor allem zwei Dinge, um gut durch den anstehenden Winter zu kommen: ausreichend Insekten, um sich wichtige Fettreserven für den Winter anfressen zu können und ein trockenes Quartier, in dem er ungestört seinen Winterschlaf verbringen kann.

 

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Zur Aktion Insektensommer - Ergebnisse 

Der Insektensommer findet dieses Jahr zum vierten Mal statt.

Die Daten zur Zählaktion „Insektensommer“ werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de erfasst, von LBV und NABU ausgewertet und zeitnah veröffentlicht. 

 

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Lichtverschmutzung als Umweltproblem

 

Durch das Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen“ kam es in Bayern zu umfassenden gesetzlichen Änderungen – auch beim Umweltproblem Lichtverschmutzung. 

 

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Der LBV-Forschungsbericht

 

Erstmals hat der LBV die wissenschaftliche Arbeiten seiner Kreisgruppen und

Mitglieder in einem eigenen Bericht zusammengestellt und veröffentlicht.

 

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LBV Naturgarten

 

Aber ohne freiwillige Helfer geht nichts! Für unseren Naturgarten im Holzheim suchen wir ehrenamtliche Helfer, die sich mit Freude, Lust und Engagement um die Entstehung und Pflege unseres Gartens kümmert.

 

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Schritt für Schritt zum Natur-, Heil- und Kräutergarten. "Nur noch schnell die Zutaten für den Salat, den Kuchen, das Dessert holen? Oder einen Kräutertee genießen. Dafür ist der Weg nicht weit, denn er führt direkt durch das Gartentor. " Aber soweit sind wir noch lange nicht.

 

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Vogel des Jahres 2021!

 

An der roten Brust und der rundlichen Gestalt leicht zu erkennen. 

War Vogel des Jahres 1992.

 

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 Eulen und Greifvögel auf Brautschau

Wer ein besonderes Naturphänomen vor der Haustür erleben möchte, sollte sich warm einpacken. Ganz früh morgens oder abends nach Einbruch der Dämmerung kann man mit etwas Glück und Geduld die Balzrufe von Eulen hören.

 

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Lichtverschmutzung bringt die Natur aus dem Gleichgewicht

 

Sehen Sie noch einen Sternenhimmel?

  

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Wiedehopf 

 

Um die Population der Art zu unterstützen und um sie vor dem Aussterben zu bewahren ...

 

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Achtung: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen sagt der LBV ab sofort alle LBV-Veranstaltungen vorerst ab.  Darunter fallen Bezirksversammlungen, Jahreshauptversammlungen, Monatsversammlungen, Vorträge, Workshops, Exkursionen und auch Vorstandssitzungen von Kreisgruppen und Sitzungen von Arbeitsgruppen. 

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

 

Wie geht es dem Igel im Donau-Ries?

 

Genau das wollen wir mit Ihrer Hilfe herausfinden!

 

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Bayerische Rundfunk (BR) möchten gemeinsam mit Ihnen herausfinden, wie es dem Igel geht. Wie viele Igel gibt es überhaupt noch in Bayern?

Ist er längst ein Stadtbewohner geworden? Sterben zu viele der kleinen Kerle auf unseren Straßen? 

 

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 Foto Dieter Hopf

Im Frühjahr erwachen die Igel wenn die Außentemperatur länger um die zehn Grad Celsius liegen.

 

Sie wachen auf und sind hungrig. Nun können die kleinen stachligen Kerlchen Ihre Hilfe gebrauchen.

 

Igel und Tipps für einen igelfreundlichen Garten

 

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Runter vom Gas!

Liebestolle Igel sind unterwegs Streifzüge der Stachelritter auf bayerischen Straßen und durch heimische Gärten

Hochbetrieb: Igelmännchen sind unterwegs, um eine Partnerin zu finden. Dabei wandern sie in einer Nacht bis zu fünf Kilometer.

 

Besonders im Siedlungsbereich sollten Autofahrer*innen deshalb jetzt den Fuß vom Gas nehmen und so den Igeln die gefährliche Wanderung über die Straßen erleichtern.

 

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Die Kreisgruppe Donau-Ries ist jetzt auch auf  „Instagram“ zu finden 

Weiterlesen:  https://www.instagram.com/lbv_donauries/ 

Vögel

Mit Nistkästen Vögeln bei der Wohnungssuche helfen Aufhängen am Haus, auf Balkon oder im Garten


Hinweis: Wichtig wäre auch die Eingabe Ihrer Beobachtungen zu melden.

Melden Sie bitte Ihre Beobachtungen auf der Internetplattforn ornitho.de.

 

Je mehr Menschen mitmachen, je mehr Beobachtungen gemeldet werden, desto größer wird die verfügbare Datenmenge, desto besser werden die Ergebnisse für Vorkommen der Greifvögel auch im Donau Ries.

Da der Landkreis noch lange nicht flächendeckend kontrolliert wird, sind wir für jede Beobachtungsmeldung dankbar und bitten, diese über die Seite Beobachtungsmeldungen  an uns weiterzuleiten.

 

Newsletter Informationsdienst Naturschutz (Laufen, 21. Januar 2020)

 

Langfristige Bestandsentwicklung von Schmetterlingen in Bayern

Wie haben sich die Bestände bayerischer Schmetterlinge verändert? Etwa 65 % der Altnachweise konnten bei Überprüfungen in 12 Landkreisen nicht mehr bestätigt werden. Hoffnung macht, dass sowohl Schutzgebiete als auch Landschaften mit vielen Biotopen die Rückgänge zumindest abmildern können.

 

Zum Bericht

 

Informationshinweise Naturschutz - Rote Liste

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Hilfsprogramme in Bayern - Rote Liste

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Klimawandel und Rodungen-> arme Welt!

Ursachen und Folgen der weltweiten Waldbrände lt. WWF

 

2014 lassen sich nur 6 % der Waldbrände in Deutschland auf natürliche Ursachen wie Blitzeinschlag zurückführen.

 

WWF, Studie 2016

In Deutschland ist besonders das Bundesland Brandenburg von Waldbränden betroffen, mit einem Schwerpunkt in den Kiefernwäldern südlich von Berlin. Mit Ausnahme dieses Schwerpunkts ist im Vergleich zu den Mittelmeerländern die Waldbrandgefährdung in Deutschland weitaus geringer. Sowohl die Zahl der Brände als auch die Brandfläche in Hektar liegen seit Jahren im dreistelligen Bereich. Die meisten Waldbrände in Deutschland werden vorsätzlich oder fahrlässig durch Menschen verursacht. Für das Jahr 2014 lassen sich nur 6 % der Waldbrände in Deutschland auf natürliche Ursachen wie Blitzeinschlag zurückführen. Die wirtschaftlichen Schäden lagen im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2014 bei 1,9 Mio. Euro. Für Waldbrandvorbeugung und -kontrolle wird jedes Jahr ein Vielfaches der Schadenssumme aufgewendet, die durch Waldbrände entsteht. So wurde in Brandenburg und anderen ostdeutschen Bundesländern ein automatisiertes Überwachungssystem aufgebaut, um Waldbrände mit Hilfe hochauflösender Kameras frühzeitig zu erkennen und bekämpfen zu können. Um die Waldbrandgefahr langfristig zu verringern, sollten die Kiefernmonokulturen in reich strukturierte, ungleichaltrige Mischwälder umgebaut und Entwässerungsmaßnahmen rückgängig gemacht werden.

 

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Wald nutzen und Natur schützen

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Landwirtschaft - Kann man Artenvielfalt ganz praktisch in die Landbewirtschaftung integrieren?

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Wichtiges aus der Region


LBV Kindergruppe Donauwörth

 Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen finden vorerst keine Treffen statt.

Beim letzten Treffen hat unsere LBV-Kindergruppe abgestimmt und einen tollen 

Namen ausgewählt:

 

Wir sind jetzt die

 

"Naturdetektive"

 

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Rezepte für Vogelfutter Weiterlesen

 


Umweltschutz vor Ort

Wir machen Naturschutz in Donau-Ries.

Dabei sind wir erfolgreich – vielen bedrohten Arten geht es wieder besser. Natürlich nur, weil sich so viele Menschen freiwillig für die Natur einsetzen. Werden auch Sie aktiv, es lohnt sich! Ob Mitglied oder nicht:

Wenn Sie Freude an der Natur haben, wenn Sie gerne etwas bewegen und sich in einem Team von Gleichgesinnten wohl fühlen, dann könnten unsere Angebote genau das Richtige für Sie sein.

 

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LBV Donau-Ries warnt vor Zigarettenkippen und ihren Gefahren.

©  Anna

Zigarettenstummel

 

Eine unterschätzte Gefahr! Auf dem Turm von Heilig Kreuz überlebt nur ein einziges Küken. Weit mehr als ein ästhetisches Problem!

Amphibienschutz - Kooperationsprojekt unterstütz der LBV Donau-Ries

©  

Amphibienschutz

 

Vertragsabschluss mit Firma Märker im Kooperationsprojekt 

„Natur auf Zeit“ von LBV und Bayerischem Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden (BIV)


Tod auf leisen Rädern

Mähroboter sind oft tödlich für viele Gartenbewohner und gefährden die Artenvielfalt – nicht nur Igel sind betroffen

Die Artenschützer des LBV beschäftigen seit dem Start ihres Projekts „Igel in Bayern“ 2014 intensiv mit der Bedrohung der sympathischen Stachelritter in unseren Gärten. Mähroboter gewinnen in Bayern von Jahr zu Jahr zunehmend an Beliebtheit. Heutzutage kommen die automatischen Rasenmäher in vielen Nachbarschaften vor. Was vielen Roboterbesitzern dabei nicht bewusst ist: welchen Schaden sie damit an der Natur im eigenen Garten anrichten. Regelmäßig werden nämlich Tiere von den vermeintlich hilfreichen Gartenmaschinen verstümmelt oder getötet (siehe Pressefotos). „Und da viele Roboter-Opfer einfach in der Mülltonne entsorgt werden, gehen wir von einer hohen Dunkelziffer aus“, so Lange weiter.

 

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