LBV Kreisgruppe Donau Ries

Unsere Kreisgruppe wurde im April 2019 gegründet und soll eine starke Stimme für den Naturschutz im Landkreis Donau Ries werden. Mit rund 280 Mitgliedern zeigen wir Präsenz in Naturschutzbelangen!

 

Unsere ehrenamtlichen Aktiven setzen sich aus unterschiedlichen Altersgruppen zusammen. Die NAJU (Naturschutzjugend im LBV) hat mittlerweile zwei Kindergruppen und unternimmt verschiedenste Exkursionen in unsere heimische Natur. Dort wird geforscht, gespielt, experimentiert und gebastelt. Unsere Erwachsenen setzen sich in der Biotoppflege für den Erhalt wertvoller Lebensräume ein. Sie betreuen Infostände, sind aktiv im Nistkastenbau und Nistkastenpflege, organisieren interessante Vortragsabende und sind Ansprechpartner in vielen verschiedenen Belangen.

 

Wir wollen mit Sachverstand und Augenmaß den Naturschutz lokal voran bringen und dadurch ein verträgliches Mit- und Nebeneinander von Natur und Nutzung fördern.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann unterstützen Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft, durch eine Spende oder bringen Sie sich bei unseren Aktivitäten ein!

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ansprechpartner finden

 

Aktuelle News aus dem Naturschutz

Achtung: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen sagt der LBV ab sofort alle LBV-Veranstaltungen vorerst bis einschließlich Sonntag, 31 Mai ab.  Darunter fallen Bezirksversammlungen, Jahreshauptversammlungen, Monatsversammlungen, Vorträge, Workshops, Exkursionen und auch Vorstandssitzungen von Kreisgruppen und Sitzungen von Arbeitsgruppen. 

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

 

weiterlesen... 

________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Hier geht es zur Kinderseite der Naturdetektive

 

Aktuelles, Spielideen und mehr... schaut' doch mal vorbei!

 

weiterlesen...

 


Igel und Tipps für einen igelfreundlichen Garten

 

weiterlesen ...

Start in die Gartensaison

 

Es juckt in den Fingern! Wenn im März und April die ersten warmen Sonnenstrahlen scheinen und die Frühblüher ihre Triebe aus der Erde stecken, kann die Gartenarbeit wieder losgehen und je mehr verschiede Strukturen in Ihren Garten vorhanden sind, desto mehr Arten finden dort einen Lebensraum, als Nahrung, Nistmöglichkeiten.

 

"Also Vielfalt im Garten schafft Tieren Lebensräume"

Der vogelfreundliche Garten

Hier finden Sie einheimische Blumen, Stauden, Sträucher und Bäume weiterlesen ... 

Mit Nistkästen Vögel bei der Wohnungssuche helfen Aufhängen am Haus, auf Balkon oder im Garten

Die Vogeluhr

Vögel brauchen morgens keinen Wecker. Ihre innere Uhr orientiert sich hauptsächlich am Zeitpunkt des Sonnenaufgangs und der Helligkeit ihrer Umgebung. „Zusätzlich haben auch die Temperatur und die Stimmen anderer Vögel Einfluss auf den Zeitpunkt des Aufwachens“, so der LBV-Vogelexperte. Da sich diese Wecksignale jedoch artspezifisch unterscheiden, beginnen die Vögel zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit ihrem morgendlichen Gesang.

 

Zu den Frühaufstehern gehören vor allem Hausrotschwanz und Feldlerche, die schon 80 Minuten vor Sonnenaufgang singend den Tag begrüßen.

Das Rotkehlchen fällt dann ungefähr 20 Minuten, die Amsel und die Ringeltaube 30 Minuten später in den Gesang ein. „Und so erwachen im 5-10 Minutentakt alle Arten bis hin zu den Langschläfern. Denn Stieglitz, Star und Grünfink beginnen erst 10 bis 15 Minuten vor Sonnenaufgang zu singen“, erklärt Thomas Rödl. „Am Abend singen Rotkehlchen und Singdrossel am Längsten. Die Nachtigall lässt sogar die ganze Nacht über ihre wunderbare Melodie hören.“

 


Lichtverschmutzung bringt die Natur aus dem Gleichgewicht

Sehen Sie noch einen Sternenhimmel?

Lichtverschmutzung stört die Finsternis und ganze Ökosysteme. Das Lichtermeer kann auch Menschen krank machen.

Besondere das blaue, kalte Licht der LEDs von Leuchtreklamen und moderner Straßenbeleuchtung, aber auch von Fernsehern, Handys oder Laptops wirkt auf uns wie Tageslicht.

 

Nachtaktive Vögel und Insekten werden in ihrem Rhythmus gestört oder wirkt sich bei deren Orientierung negativ aus.

 

Weiterlesen

 

Newsletter Informationsdienst Naturschutz (Laufen, 21. Januar 2020)

 

Langfristige Bestandsentwicklung von Schmetterlingen in Bayern

Wie haben sich die Bestände bayerischer Schmetterlinge verändert? Etwa 65 % der Altnachweise konnten bei Überprüfungen in 12 Landkreisen nicht mehr bestätigt werden. Hoffnung macht, dass sowohl Schutzgebiete als auch Landschaften mit vielen Biotopen die Rückgänge zumindest abmildern können.

 

mehr ...

https://www.anl.bayern.de/publikationen/anliegen/meldungen/bestandsentwicklung-schmetterlinge/.

 

Corona-Ausbruch im Zusammenhang mit Fledermäusen?

 

Derzeit kursiert in den Medien, dass der Ausbruch des „Corona-Virus“ (2019-nCoV) möglicherweise durch den Verzehr von rohem Fledermausfleisch in China verursacht wurde. Dies ist jedoch nicht offiziell bestätigt. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat einen Factsheet (Stand 29.01.20) zu den neuesten Entwicklungen und Informationen herausgebracht. In dieser offiziellen Mitteilung wird berichtet, dass der Ausbruch zwar im Zusammenhang mit einem Markt vermutet wurde, auf dem rohes Fleisch von Fisch, Geflügel und exotischem Fleisch verkauft wurde, manche Untersuchungsergebnisse sprechen inzwischen allerdings auch gegen diesen Zusammenhang. 

 

Sehen Sie auch eine Stellungnahme des Bundesverbandes für Fledermauskunde weiterlesen ...

Informationshinweise Naturschutz - Rote Liste

weiterlesen ...

Hilfsprogramme in Bayern - Rote Liste

weiterlesen ...

 

 

LBV-Jahresbilanz 2019:

 

Gewinner und Verlierer in Bayern - Sorge um Wiesenbrüter und Wälder

 

Bezogen auf einzelne Arten und Lebensräume beschreibt der LBV für das Jahr 2019 ein gemischtes Bild aus Gewinnern und Verlierern.

zu den Gewinner der letzten Jahrzehnte gehört:

  • der Weißstorch
  • der Großen Hufeisennase.
  • des Böhmischen Enzian,

Die bayerischen Bestände sehr seltener Vogelarten See- und Fischadler, Kranich und Wiedehopf 

 

Positiv, für bedrohte Amphibien wie Kreuz- und Wechselkröte, Laubfrosch oder Knoblauchkröte. Die Beratung dutzender Abbaufirmen durch den LBV im Hinblick auf den Schutz gefährdeter Amphibienarten sollte in den kommenden Jahren erste Früchte tragen.

Für das Birkhuhn wird sich die Rückgängigmachung der Änderung des Alpenplans am Riedberger Horn positiv auswirken.

 

Verlierer des Jahres 2019 im Natur- und Artenschutz führen aus Sicht des LBV die Brutvogelarten feuchter Wiesen und Weiden an.

  • Wiesenbrüter wie Großer Brachvogel und Uferschnepfe

Große Sorge machen wir uns auch um die Zukunft der Wälder.

Rekordhitze und -dürre und die hierdurch hervorgerufenen Massenvermehrungen beispielsweise des Borkenkäfers haben im vergangenen Jahr zum Absterben von Fichten, aber auch Kiefern und Buchen geführt.

 

Unser Wälder sind nicht nur Klimawandel und Insektenfrass, sondern auch Krankheitserreger oder Stürme ausgesetzt!

Pilze, seltener auch Bakterien, Nematoden (Fadenwürmer), Phytoplasmen (Bakterien) oder Viren, sowie zahlreiche Insekten befallen Bäume und fügen ihnen Schaden zu.

Diese können Symptome an allen Baumteilen hervorrufen, beispielsweise den Wurzeln, Blättern, am Stamm oder an den Trieben (z.B. Eschentriebsterben).

 


Fazit und Ausblick:

In Summe bewertet der LBV das zurückliegende Jahr im Hinblick auf den Natur- und Artenschutz als eher positiv, wobei viele der Erfolge sich erst in den kommenden Jahren im Bestandstrend von Arten zeigen werden. „Wenn wir jetzt mit unseren Bemühungen nicht nachlassen, könnte das Jahr 2019 langfristig als Jahr der Trendwende beim Verlust der biologischen Vielfalt in Bayern eingehen.

 

Weiterlesen ...

Klimawandel und Rodungen-> arme Welt!

Ursachen und Folgen der weltweiten Waldbrände lt. WWF

 

2014 lassen sich nur 6 % der Waldbrände in Deutschland auf natürliche Ursachen wie Blitzeinschlag zurückführen.

 

WWF, Studie 2016

In Deutschland ist besonders das Bundesland Brandenburg von Waldbränden betroffen, mit einem Schwerpunkt in den Kiefernwäldern südlich von Berlin. Mit Ausnahme dieses Schwerpunkts ist im Vergleich zu den Mittelmeerländern die Waldbrandgefährdung in Deutschland weitaus geringer. Sowohl die Zahl der Brände als auch die Brandfläche in Hektar liegen seit Jahren im dreistelligen Bereich. Die meisten Waldbrände in Deutschland werden vorsätzlich oder fahrlässig durch Menschen verursacht. Für das Jahr 2014 lassen sich nur 6 % der Waldbrände in Deutschland auf natürliche Ursachen wie Blitzeinschlag zurückführen. Die wirtschaftlichen Schäden lagen im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2014 bei 1,9 Mio. Euro. Für Waldbrandvorbeugung und -kontrolle wird jedes Jahr ein Vielfaches der Schadenssumme aufgewendet, die durch Waldbrände entsteht. So wurde in Brandenburg und anderen ostdeutschen Bundesländern ein automatisiertes Überwachungssystem aufgebaut, um Waldbrände mit Hilfe hochauflösender Kameras frühzeitig zu erkennen und bekämpfen zu können. Um die Waldbrandgefahr langfristig zu verringern, sollten die Kiefernmonokulturen in reich strukturierte, ungleichaltrige Mischwälder umgebaut und Entwässerungsmaßnahmen rückgängig gemacht werden.

 

weiterlesen ...


Insektensterben beschleunigt sich 

 

Internationales Fachsymposium in München

zeigte Wege

aus der Krise auf

weiterlesen...

neues Schmetterlingsbuch Hinweis vom LBV Donau-Ries

Neues Schmetterlingsbuch für das Coburger Land vorgestellt!

 

Weiterlesen


LBV ruft zur Wintervogelzählung 2020 auf

 

"Stunde der Wintervögel" vom 10.-12. Januar 2020

– Hinweise auf Auswirkungen des Dürresommers? – Mehr Eichelhäher?

Zu den Ergebnissen

weiterlesen ...

 Mit Herz und Hand für die Natur vor der Haustür 

  

Am 5.12. ist Tag des Ehrenamtes

und der LBV sagt Danke!


Wichtige Überwinterungsorte

 

Mulchen warum im Herbst?

 

Das Mulchen der Straßenränder schadet der Artenvielfalt. Immer wieder wurde diese Problematik auch im Rahmen des erfolgreichen Volksbegehrens Artenvielfalt vom LBV thematisiert. Nach Meinung des LBV kam in einigen bayerischen Gemeinden der Mulchmäher deshalb dieses Jahr auch seltener zum Einsatz und teilweise wurden sogar blühende Inseln für Insekten gezielt stehengelassen.

In manchen Kommunen findet langsam ein Umdenken statt und es wird weniger gemulcht.  "Doch mir fällt derzeit auf, dass jetzt im Herbst vielerorts doch der unbegründete Ordnungssinn auf kommunalen Grünflächen wieder zuschlägt“ so KG Vorsitzende Anna Schramm.

Der LBV fordert daher die bayerischen Kommunen auf, jetzt nicht alle Grünflächen kurz zu schneiden. „Entlang von Flurwegen und verkehrsberuhigten Straßen sollen so genannte Altgrasstreifen über das Winterhalbjahr stehen bleiben, damit Insekten wie der Schwalbenschwanz hier überwintern können“, erklärt die Vorsitzende .  

 

 Weiterlesen

 

Das Insektensterben findet überall statt

 

Aktuelle TUM-Studie untermauert die Forderungen des Volksbegehrens zur Eindämmung des Insektensterbens

 

Das Tempo mit dem der globale Wandel auch und vor allem regional voranschreitet, steigt rapide. Die zunehmende Versiegelung von Flächen, vielerorts Gifte in Boden, Wasser, Luft und die Lichtverschmutzung führen zu einer sich verstärkenden Abwärtsspirale, bei der sich der Verlust von Pflanzenarten und der Verlust von Insektenarten zum Teil gegenseitig bedingen.

 

Weiterlesen:

 


Wald nutzen und Natur schützen

weiterlesen ...

Landwirtschaft - Kann man Artenvielfalt ganz praktisch in die Landbewirtschaftung integrieren?

weiterlesen ...


Aktuell interessant und wichtig aus der Region

Wie steht es um den Großen Brachvogel im Donau-Ries?

weiterlesen...


LBV Kindergruppe Donauwörth

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, fallen die Treffen zunächst bis 19.4.2020 leider aus. Wir halten Euch auf dem Laufenden!

 

geplant sind (unter Vorbehalt) folgende Termine:

21. April "Schatzsäckchen für Sachensucher"

19. Mai "Landart"

30. Juni "Wald erleben"

21. Juli "Keschern am Bach"

Beim letzten Treffen hat unsere LBV-Kindergruppe abgestimmt und einen tollen 

Namen ausgewählt:

 

wir sind jetzt die

 

"Naturdetektive"

 

 Weiterlesen

 

Rezepte für Vogelfutter Weiterlesen

 


Umweltschutz vor Ort

Wir machen Naturschutz in Donau-Ries.

Dabei sind wir erfolgreich – vielen bedrohten Arten geht es wieder besser. Natürlich nur, weil sich so viele Menschen freiwillig für die Natur einsetzen. Werden auch Sie aktiv, es lohnt sich! Ob Mitglied oder nicht:

Wenn Sie Freude an der Natur haben, wenn Sie gerne etwas bewegen und sich in einem Team von Gleichgesinnten wohl fühlen, dann könnten unsere Angebote genau das Richtige für Sie sein.

 

weiterlesen ...

Vogel des Jahres 2020?

 

Die Turteltaube ist Vogel des Jahres

 

Kommunalwahlen 2020

 

Der LBV setzt sich für die Natur ein und vertritt ihre Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Behörden. Damit arbeiten wir für eine zukunftsfähige Gesellschaft in Bayern.

 

Weiterlesen ...



Waldbesitzertag Nordschwaben mit LBV in Donauwörth!

LBV Donau-Ries nimmt am Waldbesitzertag teil.
LBV Donau-Ries warnt vor Zigarettenkippen und ihren Gefahren.

©  Anna

Zigarettenstummel

 

Eine unterschätzte Gefahr! Auf dem Turm von Heilig Kreuz überlebt nur ein einziges Küken. Weit mehr als ein ästhetisches Problem!

Amphibienschutz - Kooperationsprojekt unterstütz der LBV Donau-Ries

©  

Amphibienschutz

 

Vertragsabschluss mit Firma Märker im Kooperationsprojekt 

„Natur auf Zeit“ von LBV und Bayerischem Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden (BIV)


Bezirksversammlung LBV Schwaben 2019

Am Samstag, 06. April, hat unsere diesjährige Bezirksversammlung stattgefunden. Aus fast allen Landkreisen in Schwaben sind Vertreter der Kreisgruppen nach Bächingen ins Mooseum gekommen, um sich auszutauschen und zu erfahren, was es Neues gibt aus der Bezirks- und Landesgeschäftsstelle. Doch es wurde nicht nur getagt - natürlich waren wir auch draußen. Die Kreisgruppe Dillingen führte uns durchs nahe Wittislinger Ried.

 

Für Gesprächsstoff sorgte neben den Themen der Kreisgruppen auch der extra angereiste Landesvorsitzende Dr. Norbert Schäffer, sein Stellvertreter Ethelbert Balb, Geschäftsführer Alf Pille, sowie LBV-Landwirtschaftsreferent Matthias Luy.

 

Vielen Dank allen Teilnehmern für die gelungene Veranstaltung! 

 

Die 25 häufigsten Wintervögel

Vögel am Futterhaus und im Garten sicher erkennen und richtig bestimmen. Bei uns finden Sie alle Informationen, die Sie dafür brauchen. Wir haben Ihnen die Steckbriefe und Stimmen der 25 häufigsten Wintervögel zusammengestellt.

 

Gutes Vogelfutter erkennen

Vielen Verbrauchern scheint der Zusammenhang kaum bewusst zu sein, dass sich unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten massiv auf die Vielfalt von Arten und Lebensräumen, insbesondere in unserer Kulturlandschaft auswirken. 

 


Der LBV vor Ort in Bayerns Regionen

Wir sind flächendeckend in Bayern für den Naturschutz aktiv.

 

Ansprechpartner finden